A Plague Tale: Innocence PS4 Test




GameFeature show

Summary: Selten habe ich ein Spiel gespielt, welches so stimmungsvoll gestaltet war wie „A Plague Tale: Innocence“. Wir steuern die junge Amicia, welche ihren Bruder Hugo durch eine mittelalterliche Welt begleiten muss. Dort lauern jedoch unterschiedlichste Gefahren, zum einen die Inquisition, welche unsere Eltern direkt zu Beginn des Spiels tötet, zum anderen aber auch eine Rattenplage, welche besonders bei Nacht und im Dunkeln gefährlich sind. Die Mischung aus diesen unterschiedlichen Gefahrenquellen macht das Spiel sehr abwechslungsreich, auch wenn die Level sehr linear sind. Der Inquisition sind wir natürlich als Kinder komplett unterlegen, weshalb wir ihnen schleichend ausweichen müssen und sie dabei mit unserer Schleuder ablenken. Den Ratten müssen wir hingegen häufig weglaufen oder schnell von A nach B laufen, um dort Feuer zu entzünden, denn ins Licht gehen die Ratten nicht, dort sind wir sicher. Gepaart mit einigen Rätselpassagen wird es im Spiel nie langweilig. Erkundungsreize bietet das Spiel eher weniger, aber hier und da gibt es einige Craftingitems zu entdecken, mit denen wir beispielsweise unsere Waffe verbessern können. Die Story wird vor allem durch die überaus sympathischen Charaktere mit ihren guten deutschen Sprechern sehr lebendig und packend.