GameFeature show

GameFeature

Summary: GameFeature bietet ein einfaches Konzept um Podcasts genießen zu können. Daher lautet auch unser Slogan: Just Play it! Einfach zurücklehnen und genießen! Für uns bedeutet das Spaß am Spiel und an unserem Projekt, das es bereits seit September 2007 gibt! Wir sind insgesamt 10 Redakteure, die dieses Projekt in ihrer Freizeit gestalten und gemeinsam mit der Zielgruppe ihrem Hobby nachgehen. Zusammen über aktuelle Spielethemen diskutieren ist unsere Leidenschaft und die möchten wir unseren Hörern und Besuchern natürlich näher bringen. Aber was hebt uns eigentlich von anderen Spieleportalen ab? Natürlich unsere Podcasts! Alle Formate, sei es ein Test, ein Magazin, ein Interview oder eines unserer zahlreichen Spezialformate. Alles kannst du online direkt und ohne Umwege anhören. Dabei ist es uns wichtig on Demand 24/7 jederzeit verfügbar zu sein! Natürlich liegt unser Fokus darauf, schnell den gewünschten Podcast zu finden. Die Webseite bietet hierzu den passenden Überblick, während reine Podcastbegeisterte uns direkt via RSS Feed von überall her hören können.

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Podcasts:

 Civilization VI - Rise and Fall DLC Test | File Type: audio/mpeg | Duration: 910

In der ersten großen Erweiterung zu Civilization VI dreht sich alles um Zeitalter, denn dies ist die größte Neuerung im Spiel. Jede Zivilisation hat jetzt eine Zeitleiste, in der Ereignisse, die sie erlebt festgehalten werden. Dabei sammelt man Ära-Punkte und löst damit entweder dunkle oder goldene Zeitalter aus. Außerdem neu ist Loyalität, jede Stadt besitzt einen Loyalitäts-Wert, welcher ausdrückt, wie sehr diese Stadt mich als Herrscher akzeptiert. Ist dieser Wert zu niedrig, so kann es passieren, dass die Stadt sich vom Reich ablöst und zu einer freien Stadt wird, welche dann wiederum vom Gegner eingenommen werden kann. Die Loyalität lässt sich durch die ebenfalls neu eingeführten Gouverneure steigern, welche wir Städten zuweisen können und welche dieser dann Boni verleihen. Die Allianzen wurde überarbeitet und so kann man nun aus verschiedenen Gründen eine Allianz mit dem Gegner eingehen und man kann auch Notfälle ausrufen und sich mit dem Gegner zusammenschließen. Was mir nicht so gut gefallen hat ist nach wie vor die KI, welche immer noch recht überfordert wirkt und komisch agiert. Fast wirkt sie durch die Updates sogar noch mehr überfordert. Außerdem ist es für den Inhalt mit rund 30 Euro doch recht teuer, aber man kann ja vielleicht auf einen Sale warten. Zum GameFeature Civilization 6 Test: http://www.gamefeature.de/alle-tests/pc-tests/7816-sid-meier-s-civilization-vi

 Fe Xbox One Test | File Type: audio/mpeg | Duration: 747

Ich kann mich noch gut an die Präsentation von Fe auf der Gamescom 2017 erinnern. Dieses Spielt verzaubert einen, dachte ich mir damals. Ein paar Monate später konnte ich nun selber ran und die Magie hat mich wieder gepackt. Fe ist kein großer Titel, ganz im Gegenteil. Es ist verdammt gut abends zum Entspannen. Die seichte Musik im Hintergrund, die Tiere mit denen wir kommunizieren. Da kann ich sagen, einfach nur schön. Aber worum geht’s überhaupt? Irgendwie ist es wohl unsere Aufgabe den riesigen Wald, in dem wir uns befinden, und seine Bewohner zu retten. Als Dankeschön von den einzigen Rassen lernen wir dann deren Sprache und können neue Bereiche erkunden. Dort finden wir dann Wandbilder, oder aber auch Überreste von unseren Gegnern, roboterartige Wesen, die eine Kristallkugel in sich tragen, mit denen wir dann eine kurze Rückblende sehen können. Und daraus müssen wir uns dann irgendwie eine Story zusammenbasteln. Rennt man jedoch an den Wandbildern oder Kristallkugeln blind vorbei, kriegen wir noch weniger von der Story mit, denn diese sind optional und man kann sie schnell übersehen. Dennoch ist Fe unheimlich schön, auch wenn es gelegentlich auf meiner Xbox geruckelt hat, oder aber auch abgestürzt ist. Die Magie wird kurz gebremst, aber nicht kaputt gemacht. Wer also einen Indie Titel zum Entspannen sucht, kann ja mal reinschauen.

 Kingdom Come: Deliverance PS4 Test | File Type: audio/mpeg | Duration: 1452

Ich begleite Kingdom Come: Deliverance bereits über 4 Jahre und war bereits bei der ersten Präsentation der Techdemo vom Spiel angetan. Es hörte sich einfach zu gut an. Nachdem die Kickstarter Kampagne erfolgreich verlief und mit Kochmedia ein guter Publisher gefunden wurde, konnte man ja nur positiv auf dieses Rollenspiel eingestimmt sein. Ich habe mir ebenfalls viel Zeit mit der Beurteilung gelassen und bin doch sehr erfreut, was aus dem Spiel geworden ist. Endlich traut sich ein Spiel innovativ zu sein und abseits des Mainstreams zu wandern. Dabei merkt man an vielen Stellen, dass das Spiel sich Zeit lässt und nichts überstürzt erzählt. Man ist halt nicht der geborene Held, der gleich das ganze Reich rettet. Ritterkämpfe sind zwar vorhanden, sind aber nicht Hauptbestandteil des Spiels. Vielmehr wird Wert auf eine dichte Story gelegt und teils einfallsreiche und vielseitige Quests. All das ist Entwickler Warhorse tatsächlich gelungen und es wird sicherlich die Rollenspiel Fans teilen. Denn nicht jedem wird dieses Spiel gefallen, soviel steht schon einmal fest. Dennoch erhaltet ihr eine Unglaublich dichte Atmosphäre dank einer realistischen Story und einem Handlungsverlauf in einem Rollenspiel ohne Fabelwesen. Natürlich ist auch nicht alles gold was glänzt. Das Spiel hat noch viele Bugs und das Speichersystem ist zwar anspruchsvoll, kann aber durchaus frustrieren. Da das Spiels erst bei erfolgreichen Quests oder beim Schlaf speichert ist dies nicht der beste Weg bzw. einsteigerfreundlich. Auch der Schwierigkeitsgrad schwankt extrem und so kann es schnell passieren, dass man mit drei Treffern beim Schwertkampf schnell das Zeitliche segnet. Dabei hilft die hakelige PS4 Steuerung nicht unbedingt, die z.B. Schlösser knacken zu einer Qual macht. So ist man natürlich hin und hergerissen vom Spiel. Aber ich finde dennoch, dass die Probleme durchaus verschmerzbar sind und das Spiel deutlich durch die frischen Ideen überzeugt.

 Shadow of the Colossus Remake PS4 Test | File Type: audio/mpeg | Duration: 965

Der ein oder andere mag sich daran erinnern, dass ich vor 7 Jahren (... krass schon so lange her) die HD Version von Shadow of the Colossus auf der PS3 getestet habe. Umso verwunderter war ich, dass nochmals eine Aufbereitung dieses Spiels in der Mache war und gleichzeitig war ich voller Begeisterung zu sehen, was Bluepoint aus diesem Klassiker rausholen kann. Shadow of the Colossus ist für mich einfach zeitlos, weil das Spiel in einer völlig anderen Dimension anzuordnen ist. Es ist etwas zwischen Kunst und Abenteuer, das allein durch seine Atmosphäre tief in den Bann zieht. Der betrübte, aber wohlklingende Soundtrack, die weiten leeren Landschaften und ein Artwork, das sich an dem alten Volk der Maya orientiert. Dabei weiß man über die Welt und die Handlung sehr wenig und das ist auch gut so, wie ich finde, denn so kann man sich einfach treiben lassen und sich selbst eine Story drum herum spinnen. Das neue Remake bietet dabei noch mehr Inhalte und eine Optik, die diesem Spiel würdig ist. Man muss glaube ich das Originalspiel dringend mit der PS4 Verison vergleichen um überhaupt zu erkennen, was sich getan hat. Die Welt ist lebendiger, Eindrucksvoller, Texturen und Physik besser. Klar kommt es an Tripple A Titel nicht ran, aber das muss es auch nicht. Es war und ist ein Ausnahmetitel, der trotz der relativ geringen Bekanntheit des Spiels 2006 sich bis heute in den Köpfen der Spieler eingebrannt hat. Es ist einfach ein rundum grandioses Spiel.

 Dead Rising 4: Franks Komplettpaket PS4 Test | File Type: audio/mpeg | Duration: 725

Dead Rising 4 war zunächst exklusiv für die Xbox One erhältlich, etwa ein Jahr später können nun auch PS4-Spieler in den Genuss der Zombie-Schnetzelei kommen. Und was soll ich sagen? Die Schnetzelei ist riesig, die Zombiehorden sind noch größer als in Teil 3. Das Besondere an Dead Rising war ja schon immer, dass man alles, einfach alles als Waffe benutzen konnte und so auch hier, es gibt zahlreiche Möglichkeiten, Gegenstände zu Waffen zu kombinieren, was wirklich Spaß macht und witzig sein kann. Witzig ist auch wieder die Story und unser Protagonist Frank West. Nach wie vor nimmt sich Dead Rising nicht allzu ernst und die Selbstironie sorgte bei mir für den ein oder anderen Lacher. Die Charakterentwicklung ist auch sehr gut, man kann Talentpunkte in vier verschiedenen Bäumen ausgeben und so entweder ein Nahkampfmonster, einen Scharfschützen, einen Tank oder aber eine schön Mischung skillen. Leider ist die Technik ein Manko bei dem Spiel, denn es treten hin und wieder Bugs auf, sodass man teilweise Quests nicht erledigen kann, zum Glück waren das bei mir Nebenaufgaben, aber ärgerlich war es trotzdem. Die deutsche Vertonung ist eher mittelmäßig und teilweise schlecht abgemischt von der Lautstärke. Insgesamt hat mir Dead Rising 4 aber Spaß bereitet und dieses Komplettpaket beinhaltete wirklich alle DLCs, ist also für Leute, die es noch nicht besitzen ideal.

 The Seven Deadly Sins: Knights of Britannia PS4 Test | File Type: audio/mpeg | Duration: 1021

Ein eher durchschnittliches Anime Spiel. Die Kämpfe gehen recht flott von statten und die Steuerung ist einfach zu lernen, auch wenn man beim Start des Spiels erstmal mit massig Text erschlagen wird, wie die Steuerung denn so funktioniert. Aber nach ein paar Kämpfen hat man es schon im Blut. Da ich den Anime nicht kenne, war ich gespannt wie die Story hier nun erzählt wird und ja … hätte man schöner machen können. Die Dialoge springen nur so hin und her, erst ist man im Dorf A und alle reden miteinander und zack ist man eigentlich woanders, aber der Schauplatz ist immer noch der gleiche. Aber das war nicht das erste Mal, dass ich etwas verwirrt von der Story war. Ganz cool finde ich die verschiedenen Kampf Modi, entweder 1 gegen 1, oder im typischen Musou-Stil (bzw Dynasty Warriors) 1 gegen Viele und nicht zu vergessen 2 gegen 2 wo man sich dann den Lebensbalken teilt. Für Neueinsteiger eher weniger eine Empfehlung und ich schätze auch, dass nur Hardcore Fans mit diesem Titel glücklich werden. Für ein paar Stunden zwischendurch ist es okay, aber mehr leider auch nicht.

 Lost Sphear Switch Test | File Type: audio/mpeg | Duration: 1234

Ein gutes altes RPG: Schöne Musik, ein einfaches Kampfsystem, welches auch nicht langweilig wird… wäre jetzt noch die Möglichkeit die Welt frei zu erkunden und Nebenquest zu erledigen, wäre das Spiel fast perfekt. Nur leider ist es das nicht. Nebenquests finden wir keine, außer für die Gasthäuser irgendwelche Zutaten zu sammeln, damit die uns daraus dann eine Mahlzeit machen die unsere Werte ein bisschen pusht. Da Vieles in der Welt von Lost Sphear „verloren“ ist, können wir die Welt auch nicht frei erkunden. Wir können immer nur dorthin gehen, wo die Story uns hinträgt. Was in der Welt auch fehlt, sind die Zufallskämpfe. Auf der Weltkarte gibt’s diese überhaupt nicht und in den einzelnen Gebieten gibt es eine festgelegte Gegnerzahl. Wir sehen hier die Gegner, wenn man diese berührt geht’s rüber in den Kampfbildschirm und das war’s. Wer also trainieren möchte, muss immer das Gebiet verlassen und wieder neu rein gehen. Wobei ich anmerken kann, dass man gar nicht großartig leveln braucht. Die normalen Gegner stellen selten ein Problem dar. Durch das Kampfsystem kann man auch geschickt viele Gegner mit einem Schlag besiegen. Sollte man nun doch mal Probleme haben, wechselt man auf die Vulco-Suits, Roboter Anzüge die uns stärker machen, und dann hat man auch schon keine Probleme mehr, was auch bei den Bosskämpfen zutrifft.

 The Inpatient PS4 VR Test | File Type: audio/mpeg | Duration: 808

Der Anfang von The Inpatient ist vielversprechend. Zurück in der Klinik, die wir bereits aus Until Dawn kennen. Dort erleben wir einen Einblick in die finstere Geschichte. Auch der Story-Ansatz ist gut. Wir haben Amnesie und sind auf einmal in der Anstalt und werden unter Drogen gesetzt. Nach und nach merken wir, dass hier etwas nicht stimmt und dann verliert sich der rote Faden und das Spiel verkommt irgendwo in der Bedeutungslosigkeit. Dabei ist das eigentlich eine tolle Grundlage, denn die Grafik ist für VR-Verhältnisse beeindruckend. Wir dürfen sogar per Sprachbefehl die Antwortmöglichkeiten sagen und das Spiel versteht diese in deutsch. Auch die düstere Stimmung funktioniert, jedoch wissen wir schnell warum wir zunächst nur im Rollstuhl befördert werden. Die Steuerung ist nämlich grausam, die Horror-Effekte setzen nur durch Jump Scares ein und ansonsten verschwimmt die gute Anfangsstory. Nach nur ca. drei Stunden bekommen wir mehr Fragezeichen über unserem Kopf als wir dachten. Auch die vielen möglichen Lösungen bleiben daher bei weitem hinter den Erwartungen. Denn der Vorgänger Until Dawn hat das weitaus besser gelöst. Warum man ausgerechnet einen Schritt zurück macht ist mir persönlich unbegreiflich.

 Megaton Rainfall PS4 VR Test | File Type: audio/mpeg | Duration: 611

Ahh ein Space Invaders in VR wird uns hier präsentiert. Die Welt wird von Alienraumschiffen angegriffen und nur wir können sie als Superheld retten. Das klingt doch gar nicht mal schlecht und tatsächlich kommt das in VR auch ganz gut. Wir haben die volle Kontrolle und somit die Freiheit, schnell bis in den Weltall hinaus bis kurz über die Hochhäuser zu gleiten. Auch im Bezug auf die Action kann das Spiel durchaus einen ganz soliden Eindruck hinterlassen. Die Präsentation und die Story sind leider doch sehr belanglos. Menschen retten, neue Fähigkeiten erlangen und wieder Menschen retten. Das Spiel ist zwar recht kurzweilig, kann aber durchaus unterhalten. Auch wenn man einen starken Magen für die Superhelden-Manöver benötigt. Denn Motion-Sickness ist leider hier vorprogrammiert. Das Positive ist daran, dass man sich recht schnell ins Spiel einfindet und da auch einiges an Action geboten bekommt. Grafisch ist das alles leider keine Augenweide und insofern reicht es nur für einen Mittelplatz. Muss ich doch auf Spiderman warten und das wahrscheinlich ohne VR Unterstützung.

 Monster of the Deep: Final Fantasy XV PS4 VR Test | File Type: audio/mpeg | Duration: 550

Yeah, Final Fantasy 15 in VR spielen! Okay, nur einen kleinen Part aus Final Fantasy 15 spielen! Was machen wir denn im Spiel? Was, wir angeln? Echt jetzt, eines der schönsten JRPGs und wir angeln nur? Tatsächlich ist das leider unsere Aufgabe. In sieben Missionen schreiten wir durch die wunderschöne Welt von Final Fantasy und tun nichts anderes als zu angeln. Natürlich treffen wir Noctis und seinen Gefolgsleuten dabei und jam das ist schon ein tolles Gefühl mit unseren Helden am Lagerfeuer zu sitzen, aber während unsere Helden große Monster fangen, werfen wir die Angelrute aus und hoffen auf dicke Fische. Tatsächlich werden wir sogar richtig dicke Fische fangen, denn Monster bewohnen die Meere. Dann holen wir anstatt der Rute zunächst unsere Armbrust raus und danach geht es wieder an die Angelrute. Ich weiß nicht was da schief gelaufen ist, aber eine Angelsimulation mit VR ist wahrhaftig kein guter Schritt für Final Fantasy. Zwar funktioniert die Steuerung dank Move oder per Controller ganz gut aber es ist nun mal stinklangweilig und nur als krasser Fan der Serie kann man wahrhaftig etwas Spaß beim Spielen empfinden.

 GameFeature Talk 12 - Alte Säcke Edition - Schwierigkeitsgrad | File Type: audio/mpeg | Duration: 3660

Im neusten GameFeature Talk - alte Säcke Edition reden René, Frank und Sebastian über ... ja über was überhaupt? Eigentlich sollte es um den Schwierigkeitsgrad alter Spiele gehen. Mal wieder ein sinnloser Talk, oder gar sinnvoll weil er so sinnlos ist? Findet es am besten selber heraus.

 Sparc PS4 VR Test | File Type: audio/mpeg | Duration: 657

Sparc ist endlich ein funktionierendes PS4 VR Sport-Spiel und soll ich was sagen? Es macht richtig viel Spaß. Als ich zunächst vom Titel hörte, dachte ich mir: Wieder so eine PS4 VR Demo, die man schnell ausgespielt hat. Klar, wenn man die Möglichkeiten des Spiels betrachtet ist Sparc sicherlich kein großer Wurf. Wir landen nach einen Tutorial direkt in Duellen gegen menschliche Gegner. Da diese Matches plattformübergreifend gesucht werden, finden wir immer schnell Gegner. Während es Zuschauer gibt, die sich auf das nächste Match vorbereiten, duellieren sich immer nur zwei mit virtuellen Bällen. Mit diesen versuchen wir den Gegner zu treffen. Dabei prallen diese auch von den Wänden ab und werden mit der Zeit schneller. Wir dürfen die Bälle mit Schild abwehren oder können durch Körperdrehung ausweichen. Da immer zwei Bälle im Spiel sind wird es recht schnell anstrengend. Taktik und Glück sind hier gefragt und das funktioniert dank des tollen Motion-Trackings des Headsets und der PlayStation Move Controller. Unglaublich real fühlen sich die Matches an. Vertieft wird das Ganze noch mit dem Voicechat. Wir können die Gegner atmen und reden hören. Auch als Zuschauer ist man immer involviert. Was ich allerdings bemängel ist, dass man hier weiter machen könnte. Ligen, Pokale spielen könnte und das man verschiedene Solo Übungen jederzeit absolvieren kann. So bleiben die Funmatches durchaus spaßig, bieten jedoch auf lange Sicht kein konkretes Ziel. Bitte weiter ausarbeiten!

 Spellforce 3 PC Test | File Type: audio/mpeg | Duration: 1032

Ich bin riesiger Fan der Spellforce Spiele und umso mehr habe ich mich über die Ankündigung zu Teil 3 gefreut. Und auf den ersten Blick sieht das Spiel auch richtig toll aus, die Atmosphäre ist toll und die Karten richtig liebevoll und detailreich gestaltet, es gibt überall etwas zu entdecken, und auch die Höhenverhältnisse sind wunderbar umgesetzt. Die Sprecher sind sowohl in Englisch, als auch in Deutsch toll und tragen zur Atmosphäre bei, denn es ist alles vertont. Der Rollenspiel-Teil des Spiels ist generell sehr gut gelungen, die Talentbäume kann man bei seinem Protagonisten frei zusammenstellen und so interessante Charakterkombinationen erstellen, bei den Begleitern sind die Bäume bereits vorgegeben. Leider ist aber der RTS-Teil des Spiels nicht ganz so, wie ich ihn mir gewünscht hätte. Es gibt nur wenige verschiedene Möglichkeiten zu agieren und auch nur wenige Truppeneinheiten, sodass es oft repetitiv wirkt. Schade, denn an sich habe ich die Genre-Kombination immer sehr geliebt. Zum Release war das Spiel zudem noch recht verbuggt, ein paar Wochen später sind diese Bugs zum Glück schon weniger und nicht mehr so störend. Alles in allem ist Spellforce 3 dadurch ein passables Spiel geworden, welches einige Höhen, aber auch Tiefen hat, aber mir dennoch viel Spaß macht.

 The Elder Scrolls V: Skyrim PS4 VR Test | File Type: audio/mpeg | Duration: 902

The Elder Scrolls V Skyrim war und ist immer noch ein tolles Rollenspiel und bietet mir immer noch Spaß. Auch wenn das Spiel nun einige Jahre auf dem Buckel hat und in der Remastered Version bereits herausgekommen ist müssen wir uns bei der VR Version immer noch mit der Standard Version zufriedengeben. Klar, die PlayStation VR Brille schafft einfach noch nicht die HD Auflösung und kann technisch noch nicht so beeindrucken, wie es ein 4k Fernseher tut. Aber das Gefühl ist dennoch einmalig. Man fühlt sich inmitten einer Fantasy Welt und das als VR Version. Es gibt nur wenige PlayStation VR Titel, die ich wahrlich als Spiel bezeichnen würde. Oftmals sind es vielleicht mehr Demos oder kleinere Spiele die einen schon recht ordentlich unterhalten, jedoch nicht langfristig binden können. Mit Skyrim hat man jegliche Freiheiten, die man auch bereits im fertigen Spiel hat. Zwar ist es mit Move schon sehr beeindruckend zu spielen, jedoch ist die Controller Steuerung deutlich einfacher und praktischer wie ich finde. Dank der verschiedenen Fortbewegungsarten kann im grunde Jeder Spielertyp klar kommen. Allerdings sollte einem bewusst sein, dass wir nie sehr lange spielen können. Denn die Anstrengung an Gehirn und Augen ist schon enorm.

 Doom VFR PS4 Test | File Type: audio/mpeg | Duration: 680

Harte Doom Fans sollten sich einmal an das VR Spiel Doom VFR wagen, denn optisch kann das Spiel durchaus überzeugen. Das Gefühl, die Gegnerhorden aus nächster Nähe einmal zu erleben ist sicherlich durchaus positiv zu bewerten. Auch die Steuerungsmöglichkeiten mit Gamepad, Move Controller oder mit dem Aim Controller zu steuern, sind gut, jedoch ist hier der springende Punkt, warum das Spiel nie über ein gutes Niveau hinauskommt. Denn keine Steuerungsmöglichkeit kann mich wirklich überzeugen. Die Pad Steuerung bringt das Gefühl nicht so gut herüber, die Waffen richtig zu steuern und die Move Controller lassen sich zwar gut anvisieren, jedoch gibt es Probleme in der Bewegung. Der Aim Controller sollte jedoch beide Probleme gut verbinden: Das stimmt schon, jedoch gibt es in Doom zwei Waffenarme, wie wir wissen, und somit steuern wir mit dem Aim Controller nur einen der beiden Arme. Also ihr seht schon so richtig will das Spiel nicht überzeugen. Denn gerade in der Action liegt doch die Würze des Spiels. Dass die Story total belanglos ist und es auch spielerisch nicht glänzt, ist ja auch eher zweitrangig, jedoch wenn ich wirklich Steuerungsprobleme habe da setzt das ganz schön den Frustfaktor hoch. Wie wir wissen, ist Doom ein recht schnelles Spiel und erfordert somit Präzision in der Bewegung. Diese suche ich hier leider vegebens. Nach 5 Stunden kann man sagen es ist durchaus nett zu erleben, jedoch fühlt es sich jederezeit an wie eine Techdemo. Wir warten somit auf das nächste komplette Doom VR Spiel.

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